Jede Softwarelösung ist nur so gut wie die Analyse die zur Grundlage der Software angestellt wird. Die teuerste Softwarelösung ist nicht einsetzbar, wenn die Menschen sie nicht in ihre Arbeitsprozesse integrieren können. Dadurch entsteht Unzufriedenheit und Verweigerung.
Zu Beginn einer jeden Entscheidung, ob eine digitale Qualitätssicherung eingeführt werden soll, steht daher eine gründliche Analyse der Tätigkeiten und der Geschäfts- bzw. Dokumentationsprozesse vor Ort. Damit einher geht die Analyse benötigter Ressourcen für Projekt und Betrieb.
Im Rahmen einer gründlichen Prozessanalyse besteht für eine Organisation die Möglichkeit Standards zu etablieren oder bestehende weiter zu entwickeln. Ein in der Analysephase gemachter Fehler verursacht im Betrieb Kosten im Faktor 10. Eine gründliche Analyse spart daher Geld und Ressourcen.

Durch meine langjährige Arbeit als Projektleiter habe ich einen sehr guten Überblick der Jugendhilfe, Sozialhilfe, Behindertenhilfe und Arbeitsförderung. Durch die deutschlandweite Vernetzung sind mir viele Arbeitsprozesse bekannt, ich spreche die "Sprache" der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der zuständigen Ämter. Als Analyse-Tool hat sich die Methode der ereignisorientierten Prozessketten (eEPK) bewährt. In Einzelfällen ergänze ich diese Methode um Trippel M. |